Caroline Hartge

LYRIKERIN, ÜBERSETZERIN, HERAUSGEBERIN

Caroline Hartge (Jg. 1966) lebt in Garbsen bei Hannover.

Studium der Anglistik, Hispanistik und Geographie.

Sie veröffentlicht seit 1987 eigene Gedichte und Prosa. — Ihre Gedichte wurden ins Englische, ins Estnische, ins Französische, Italienische, Katalanische und Spanische sowie ins Arabische übersetzt. Sie ist Herausgeberin mehrerer Bücher zum Thema ‚alternative deutschsprachige Literaturzeitschriften’, u.a. Initiatorin des Handbuches deutschsprachiger Literaturzeitschriften (1997), und deutsche Übersetzerin der Werke der US-Dichterin Lenore Kandel; desweiteren befasst sie sich mit dem Leben und Werk der US-Dichterin Elise Cowen. – 2016 gehörte sie neben crauss (Siegen) und Barbara Weidle (Bonn) der Jury des Bonner Literaturpreises an.

Caroline Hartge ist seit 1999 Mitarbeiterin der Literaturagentur Thomas Schlück.

„Auch Caroline Hartge, Albert Ostermaier, Dirk von Petersdorff und Hauke Hückstädt sind in diesem Zusammenhang zu nennen: Repräsentanten einer traditionsbewusst arbeitenden Autorengeneration, die mit den alten Formen ihr erneuerndes Spiel treibt, artistisch, präzise und selbstreflexiv.“ — Ralf Schnell, Geschichte der deutschsprachigen Literatur seit 1945. J.B.Metzler, Stuttgart 2003. S. 550.

Literaturhinweis: Kerstin Reule, Parallelen moderner und postmoderner Stilmerkmale in den Künsten. Poesie – Malerei. Wege der Abstraktion im 20. Jahrhundert. Otto-Friedrich-Universität, Bamberg 2006 (Magisterarbeit). S. 139ff.

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